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Grundlagen des Devisenhandels

Eine Einführung in den Devisenmarkt

Der Devisenmarkt, der im Englischen oftmals auch mit der Abkürzung „Forex“ (das steht für „foreign exchange“) oder ganz einfach „FX“ bezeichnet wird, ist der weltweit größte Finanzhandelsmarkt: Ein Markt, auf dem Währungen angekauft, verkauft und somit gegeneinander getauscht werden. Im Gegensatz zu den Aktienmärkten verfügt der Devisenmarkt über keine zentralen Börsenplätze – und die Transaktionen werden somit direkt zwischen den Akteuren abgewickelt, d.h. dass die Marktteilnehmer miteinander über ein weltweites Netzwerk von Banken, Brokern und anderen Finanzinstitutionen handeln.

Als globaler Finanzmarkt ist der Devisenmarkt 24 Stunden täglich und fünf Tage die Woche (Montag bis Freitag) geöffnet. Die größten Finanzzentren sind in fast jeder Zeitzone zu finden – in London, New York, Tokio, Zürich, Frankfurt, Hongkong, Singapur, Paris und Sydney. Nach den jeweiligen Handelsvolumen zu urteilen kann man drei bedeutende Handelssitzungen unterscheiden: Die Handelssitzungen in Asien, Europa und Amerika. Um mehr über die einzelnen Handelssitzungen zu erfahren, folgen Sie bitte diesem Link.

Handelszeiten: Asien, Europa und USA

Auf dem Devisenmarkt werden die einzelnen Landeswährungen jeweils in Paaren mit anderen Landeswährungen gehandelt, und der Kurs gibt dabei jeweils an, wie viel man von der  Notierungswährung (also der zweitgenannten Währung) benötigt, um jeweils eine Einheit der Basiswährung (der erstgenannten Währung) anzukaufen oder zu verkaufen.

Basiswährung und Kurswährung

Die Wechselkurse werden dabei von den Kräften des Angebots und der Nachfrage beeinflusst: Der Wert einer Währung steigt üblicherweise, wenn die Nachfrage größer als das Angebot ist, und umgekehrt fällt der Wert einer Währung, wenn das Angebot größer als die Nachfrage ist. Darüber hinaus fluktuieren die Preise als Reaktion auf ökonomische, soziale und politische Nachrichten und Ereignisse, die sich jederzeit im Laufe der 24-stündigen Handelssitzungen eines jeden Handelstages ergeben können.

Die politische Situation und die ökonomische Entwicklung in den einzelnen Ländern kann eine bedeutende Auswirkung auf den Wert der Währung der betroffenen Länder zeigen. Beispielsweise wird ein Land mit einer niedrigen Inflationsrate typischerweise eine Aufwertung seiner Währung im Vergleich zu den Währungen seiner Handelspartner erfahren. Die Inflationsrate einer Währung steht ebenfalls in einem engen Zusammenhang mit der Leitzinsrate der zuständigen Zentralbank: Eine niedrigere Leitzinsrate kann dazu führen, dass der Wechselkurs sinkt – und umgekehrt.

Ein weiterer entscheidender Faktor bei der Preisbestimmung sind die einzelnen Orders von den Marktteilnehmern auf dem Devisenmarkt: Diese können je nach dem generierten Handelsvolumen mehr oder weniger deutliche Auswirkungen auf den Wert einer Währung haben.


Regierungen und Zentralbanken, wie etwa die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank von England, und die US-amerikanische Zentralbank (Englische Bezeichnung: „Federal Reserve“) handeln auf den internationalen Devisenmärkten mit den größten Handelsvolumen – und daher verfügen sie auch über den größten Einfluss auf die Wechselkurse. Die Zentralbanken versuchen, die Inflation und das Geldangebot zu steuern, sie legen die Leitzinsraten fest, und im Rahmen ihres Auftrages überwachen sie ebenfalls die kommerziellen Banken, die auf dem Markt tätig sind. Sie können ausländische Währungsreserven dazu benutzen, um auf den Märkten zu intervenieren – der Zweck solcher Interventionen besteht dabei entweder darin, die Wechselkursraten zu stabilisieren, oder ein bestimmtes wirtschaftliches Ziel zu erreichen.

Die zweitgrößte Gruppe auf dem Devisenmarkt besteht aus den führenden Banken der Welt sowie Zusammenschlüssen von kleineren Banken, die zusammen den sogenannten Interbanken-Markt bilden. Auf diesem Markt handeln die Bankreihen untereinander, und sie bestimmen ebenfalls die Wechselkurse für die einzelnen Währungen, welche die privaten Trader in ihren Handelsplattformen zu sehen bekommen. Der Devisenhandel ist ein dezentraler Markt – und daher kann es oftmals vorkommen, dass verschiedene Banken für ein und dieselbe Währung leicht unterschiedliche Kurse angeben. Die Kunden von OctaFX erhalten jeweils den besten Bid-/Ask-Preis, der in unserem tiefen Liquiditätspool erhältlich ist.

Grundlagen der ECN-Ausführung

Eine weitere Gruppe von Teilnehmern auf dem Devisenmarkt sind Brokerhäuser, die als Zwischenhändler zwischen privaten Tradern und dem Devisenmarkt fungieren. Sie benutzen üblicherweise elektronische Kommunikationsnetzwerke (englische Abkürzung: ECNs), um die Orders ihrer Kunden mit ihren Liquiditätsanbietern, die wiederum aus verschiedenen Finanzinstituten bestehen können, abzuwickeln. Dieses Ausführungsmodell sorgt dafür, dass bei der Ausführung von Orders jegliche Interessenskonflikte zwischen dem Brokerhaus und seinen Kunden ausgeschlossen werden können. Ein ECN-Brokerhaus wird – im Gegensatz zu einem sogenannten Marktmacher  – mithilfe von Provisionen für seine Dienstleistungen bezahlt; diese Provisionen können entweder für jede einzelne Order anfallen, oder aber als Spread  in Form eines Aufschlags abgerechnet werden. Sie können hier mehr über die ECN-Ausführung von Orders auf dem Devisenmarkt erfahren.

Ein ECN-Brokerhaus gestattet es privaten Tradern, Zugang zum Devisenmarkt zu erhalten und von den Preisschwankungen zu profitieren. Ursprünglich stand der Devisenmarkt nur den großen Finanzinstituten offen. Aber auch wenn die täglichen Preisschwankungen auf dem Devisenmarkt klein erscheinen mögen, da sie sich oftmals unterhalb von einem Prozent bewegen, so kann mithilfe von Hebelsätzen der Wert dieser kleinen Preisbewegungen deutlich gesteigert werden.

Die Trader interagieren mit ihrem Broker über eine sogenannte Handelsplattform: Hierbei handelt es sich um eine spezielle Software, welches Ihnen gestattet, verschiedene Währungen anzukaufen und sie wieder zu verkaufen. Diese Software kann direkt auf Ihrem Desktop-PC, Ihrem Laptop, Ihrem Mobilgerät oder Tablet installiert werden – und inzwischen ist es sogar möglich, eine solche Software direkt aus einem beliebigen Browser heraus zu benutzen.


Verarbeitung von Orders bei OctaFX

Bei der Auswahl Ihres Devisenhandelsbrokers sollten Sie mehrere verschiedene Faktoren berücksichtigen – unter anderem die Folgenden:

  • Zuverlässigkeit
    Es ist von äußerster Wichtigkeit, sich verschiedene Bewertungen anzusehen und mehrere Kommentare und Beurteilungen durchzulesen, bevor man sich für einen Broker entscheidet. OctaFX führt seine Geschäfte in Übereinstimmung mit einer ganzen Reihe von internationalen Gesetzen und Regulierungen, um seinen Kunden die größtmögliche Sicherheit und die zuverlässigsten Handelsdienstleistungen anbieten zu können.
  • Orderausführung
    Das Orderausführungsmodell von OctaFX eliminiert sämtliche Interessenskonflikte zwischen dem Kunden und dem Broker: Wir agieren lediglich als Zwischenhändler zwischen Ihnen und dem echten Devisenmarkt, indem wir die einzelnen Orders unserer Kunden Stück für Stück mit den jeweils besten verfügbaren Preisen aus unserem tiefen Liquiditäts-Pool abarbeiten. Sie können sich bei uns darauf verlassen, dass unsere Orderausführungszeit unter 0,1 Sekunden liegt, und die Kunden von OctaFX werden ebenfalls niemals mit irgendwelchen Requotes konfrontiert werden.
  • Spreads
    Im allgemeinen können Spreads entweder gleitend oder fest konzipiert sein: Ein fester Spread bleibt immer gleich, auch wenn sich der Preis verändert, wohingegen ein gleitender Spread je nach der aktuellen Marktsituation variiert – und gleitende Spreads sind in der Regel enger als feste Spreads. Der Spread spielt insofern eine große Rolle, da Sie bei einem niedrigeren Spread weniger Geld für jeden einzelnen Trade bezahlen müssen. Unsere engen gleitenden Spreads sorgen zusammen mit der Tatsache, dass es bei uns keinerlei Gebühren für das Trading gibt, dafür, dass Sie zu den niedrigsten möglichen Kosten handeln können und die Spreads auch zu jeder Zeit die aktuelle Marktsituation akkurat widerspiegeln.
  • Handelswerkzeuge
    Jeder Trader weiß ein breites Spektrum an Handelswerkzeugen zu schätzen, denn dies gestattet es Ihnen, jeweils die Währungspaare auszuwählen, mit denen Sie gerne handeln möchten. Darüber hinaus gestattet Ihnen ein breites Spektrum an Handelswerkzeugen, dass Sie beim Trading auch einmal etwas Neues ausprobieren können. Dank unserer großen Auswahl an Handelswerkzeugen können Sie auf allen Märkten, welche Sie interessieren, handeln. Die vollständige Liste der verfügbaren Handelswerkzeuge finden Sie hier.
  • Mindesteinzahlung
    Dies ist besonders wichtig für die Neueinsteiger unter den Tradern, denn die Möglichkeit des Zugangs zum Devisenmarkt wird nicht zuletzt auch durch die Höhe der von einem Brokerhaus vorgeschriebenen minimalen Einzahlung bestimmt. Bei OctaFX können Sie schon mit einer Einzahlung ab 5 USD / 5 EUR als Ersteinzahlung in den Handel einsteigen. Dies wird Ihnen dabei helfen, verschiedene Handelstechniken auszuprobieren und unterschiedliche Strategien für den Handel einzusetzen – und auf diese Art und Weise können Sie sich auf das ernsthafte Trading vorbereiten. Die gute Nachricht für Sie besteht darin, dass es keinen maximalen Einzahlungsbetrag gibt!
  • Einlagensicherheit
    Bei der Betätigung von Investitionen ist es von größter Bedeutung, dass Sie sich vergewissern, dass Ihre Kundengelder sicher verwahrt sind. OctaFX benutzt die sogenannte 3-D-Sicherheitstechnologie für Einzahlungen, die über Visa/Mastercard erfolgen, und zum Schutz des Persönlichen Bereichs unserer Kunden kommt die zuverlässige SSL-Verschlüsselung zum Einsatz. Die von uns getroffenen Sicherheitsmaßnahmen sorgen dafür, dass Ihre Finanzinformationen vor dem Zugriff durch irgendwelche Dritten Parteien zuverlässig geschützt sind.
  • Schutz vor negativen Kontoständen
    Die Funktionalität des Schutzes vor negativen Kontoständen sorgt dafür, dass unsere Trader beim Auftreten von unvorhersehbaren Marktentwicklungen bestens geschützt sind: Sobald der Kontostand eines Traders in den negativen Bereich abgleitet, stockt OctaFX den Kontostand automatisch wieder auf null auf. Damit ist sichergestellt, dass Ihre Verluste niemals größer ausfallen können als Ihre ursprünglich getätigten Einzahlungen. Die Funktionalität des Schutzes vor negativen Kontoständen ist besonders in einem sich ständig verändernden wirtschaftlichen Umfeld von Nutzen: OctaFX stockte beispielsweise die Kontostände seiner Kunden wieder auf null auf, nachdem der Schweizer Franken im Jahre 2015 unvorhersehbare Kursentwicklungen vollführte – eine Entwicklung, durch die viele andere Broker in den Ruin getrieben wurden.
  • Handelskontotypen
    Die Auswahl eines passenden Handelskontotyps für Ihr Erfahrungsniveau beim Trading ist von essenzieller Bedeutung, um sicherzustellen, dass Sie Ihr Handelspotenzial auch richtig zur Geltung bringen können. Unsere Auswahl von verschiedenen Handelskonten gestattet es Tradern mit verschiedenen Erfahrungsniveaus und Anforderungen, ihre Gelder passend einzusetzen: Unsere Mikro-Konten gestatten es Neueinsteigern unter den Tradern, schon mit einem Mindesteinzahlungsbetrag von nur 5 USD / 5 EUR zu handeln, während unser Live-ECN-Handelskonto eine größere Palette an Handelswerkzeugen für erfahrenere Trader anbietet. Einen Vergleich unserer verschiedenen Handelskontotypen finden Sie hier.
  • Hebelsatz
    Da die täglichen Preisfluktuationen recht schmal ausfallen (oftmals liegen sie bei weniger als einem Prozent) ist es von nicht geringer Bedeutung, einen Broker auszuwählen, der einen mächtigen Hebelsatz anbietet. Je höher der Hebelsatz ist, umso weniger Gelder werden Sie benötigen, um eine Handelsposition zu eröffnen und zu halten. OctaFX bietet seinen Kunden ein flexibles Hebelsatz-System an, wobei der größte verfügbare Hebelsatz bei 1:500 liegt.
  • Handelsplattformen
    Bei der Auswahl Ihrer Handelsumgebung sollten Sie die allgemeine Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform, die Kompatibilität mit Ihren Geräten und die Anzahl der verfügbaren Handelsinstrumente, welche zur technischen Analyse zur Auswahl stehen, berücksichtigen. OctaFX bietet Ihnen die Handelsplattformen MetaTrader 4 und cTrader an; beide Handelsplattformen sind jeweils für Desktop-PCs und Laptops verfügbar, sowie für Mobilgeräte und als Web-basierte Handelsplattformen. Unsere verschiedenen Handelsplattformen können Sie gerne miteinander vergleichen, und zwar hier.
  • Kundenservice
    Falls sich irgendwelche Fragen bezüglich des Tradings ergeben sollten, dann wird unser freundlicher Kundenservice jedem unserer Trader gerne mit sämtlichen verfügbaren Informationen zur Seite stehen, um das Problem, welches es zu lösen gilt, zu beheben. Unser preisgekröntes Kundenservice-Team steht Ihnen 24 Stunden täglich und fünf Tage die Woche (Montag bis Freitag) zur Verfügung – und üblicherweise dauert es nicht länger als 5 Minuten, um selbst die schwierigsten Fragestellungen, die unsere Kunden haben, zu beantworten.

Dank des hohen Handelsvolumens, der tiefen Liquidität, der hohen Verfügbarkeit (24 Stunden täglich, fünf Tage die Woche) sowie den niedrigsten Handelskosten sticht der Devisenmarkt definitiv positiv heraus, wenn man einen Vergleich unter den Finanzmärkten anstellt. Der Devisenmarkt räumt den Tradern eine höhere Flexibilität ein, wenn es darum geht, sich zu entscheiden, womit und wie man handeln möchte – nicht zuletzt dank mächtiger Hebelsätze, enger Spreads und kleiner Investitionsbeträge. Sie können noch mehr über die Vorteile des Devisenmarktes erfahren, indem Sie hier klicken. 

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